Unverwüstliche Technik - jenseitige Reichweite

Hier fand ein Dieselmotor seinen Weg in ein Motorrad

Ein MZ-Rahmen beherbergt in diesem Fall die Symbiose aus italienischem Rüttler-Motor, indischem Getriebe, englischer Kupplung und diversen Industrie-Teilen, welche zusammen ein robustes sowie äußerst sparsames Verkehrsmittel ergeben. Es verbraucht dabei so unverschämt wenig, daß Tankstellen verarmen und Umweltpolitiker vor Scham erröten könnten.

Dieselkräder sind daher meist seltene Eigenbauten mit größtenteils implantiertem Stationärmotor. Da solche Kraftspender vorwiegend für den rauhen Einsatz im Baubereich bestimmt sind, erreichen die Biester in einem Fahrzeug jenseitige Laufleistungen, so daß man sich bis zum Lebensende keine Sorgen um den Motor machen muß. An eine Verwendung im Krad dachten die Hersteller bezüglich Masse und Dynamik indes nicht. Diese Sorte Zweirad verlangt also etwas Sachverstand beim Bau als auch in Fahrt, ist dafür aber nicht kaputt zu kriegen und schont Umwelt sowie Geldbörse.

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