So entsteht ein Dieselmotorrad

(unverbindliche Vorgehensweise)

Die meisten dieser seltenen Exemplare sind wie gesagt im Eigenbau entstanden. Ihre Antriebs-Einheiten enthalten größtenteils Bauteile aus der Industrie, die einander zuvor völlig fremd waren. Nach folgendem Rezept bringt man die Module einander näher:

Nur für versierte Kräfte!

Man nehme einen geeigneten Selbstzünder und umrahme diesen mit einem passenden Zweirad oder umgekehrt. Für die Traktion adaptiere man nun ein separates Getriebe und füge mit Bedacht vibrations- und drehmomentverträgliche Komponenten hinzu. Wem es an geeignetem CNC und WIG-Gerät im Hobbykeller mangelt, sollte einige Arbeiten delegieren.

Für den manuellen Start empfiehlt sich ein Hebel von der Größe einer Brechstange sowie ein adäquates Körpergewicht und Sportgeist. Ersatzweise eignet sich auch ein Elektrostarter. Man berücksichtige noch eine Reihe vielschichtiger Relationen und nähere sich dann einem bewanderten Sachverständigen. Nach mehrmaliger Neuordnung sämtlicher Komponenten und eigener Erwägungen gelangt das Panoptikum so vielleicht irgendwann auf die Straße - mit ersehnter Betriebserlaubnis.

Diese Seite als Lesezeichen speichern:

del.icio.usaddthis.comgoogle.comlive.comYahooMyWebLinkaARENAMister Wongoneviewdigg.com
ImpressumSitemap © 2017 dieselcycle.de